Der Österreichische Zeitschriften- und Fachmedienverband zeichnet seit 1983 jedes Jahr hervorragende publizistische Leistungen aus dem Bereich der Fachmedien mit dem Österreichischen Zeitschriftenpreis aus. Die Verleihung fand anlässlich der Vollversammlung des ÖZV im Management Club in Wien statt, durch die Veranstaltung führte Journalistin und Podcasterin Julia Isabelle Gerber. Übergeben wurden die Preise von ÖZV-Vizepräsident Philipp Ita (Ärzteverlag) und der Nationalratsabgeordneten Henrike Brandstötter (Mediensprecherin der NEOS).
In seinen Eröffnungsworten betonte Philipp Ita die journalistischen Top-Leistungen, die mit dem Preis ausgezeichnet werden und einen echten Mehrwert für die Leserinnen und Leser schaffen. „Dieser wurde auch durch die Ergebnisse der aktuellen Fachzeitschriften-Entscheiderstudie aus dem Vorjahr bestätigt: Fachzeitschriften in gedruckter sowie in digitaler Form werden von 52 Prozent der Führungskräfte regelmäßig und von 41 Prozent gelegentlich als Orientierungs- und Einordnungshilfe im beruflichen Alltag herangezogen und gezielt genutzt, um sich über branchenspezifische Entwicklungen zu informieren. Diese Informationen fließen in der Folge auch maßgeblich in unternehmerische Entscheidungen ein, was einmal mehr das Image von Fachmedien als Informationsquelle Nummer eins bestätigt“, so Ita. „Die heute prämierten Beiträge stehen vor diesem Hintergrund geradezu beispielhaft für das breite Themenspektrum und die Expertise, die Fachmedien im Allgemeinen und unsere ÖZV-Mitgliedstitel im Speziellen auszeichnen.“
Alle Informationen zu den Preisträgerinnen und Preisträgern finden Sie hier.
Fotos der Verleihung © Gerhard Fally























